Clarín Opus I

2010

The characteristics of the Opus I have been selected because of their stylistic purity and adaptability in terms of location and integration in different musical projects. This model is based on a very common organ built in the 18th century in Castilian small villages. Despite its small size, it has all essential elements of an organ of this style, which makes it perfect for a church as well as an auditorium or lecture hall. These features and its type of construction process give it its traveler spirit. After traveling 5,000 km around Europe and being installed in 9 different locations, this organ is in such enviable good health regarding both its technical and its ornamental aspects.

Disposition

Linke Hand

Rechte Hand

Flautado Violón
Flautado de 6 ½ *
Quincena
Decisetena
Decinovena
Lleno III
Címbala III

Bajoncilllo  *

Timbales en Re y en La

8’
4’
2’
1 3/5’
1 1/3’
1’
2/3’

4’

Flautado de 13 *
Flautado Violón
Octava
Quincena y Decinovena
Lleno III
Címbala III
Corneta VI

Clarín *

8’
8’
4’
2’+1 1/3’

 

8’

8’

*im Prospekt

 


Tonhöhe: 415 Hz bei 21 Grad, klassisch mitteltönige Temperierung. 55mm WS.


Flautado Violón  (Gedeckt) 8’, tiefe Oktave in Holz, Rest als Rohrflöte.
Flautado de 6 ½. (Bass) 4’ im Prospekt.
Die Flautado de 13 (Diskant)8’, tiefe Oktave im Prospekt.
Die Zungenpfeifen im Prospekt sind aus dem gleichen Material wie die anderen Pfeifen der Orgel und in W-Form angeordnet.


Die Orgeltechnik ist traditionell kastilisch gebaut mit Schleiflade und hängender Traktur. Die Pfeifenaufstellung ist chromatisch.
Tonhöhe: 415 Hz bei 21 Grad, klassisch mitteltönige Temperierung
Drei Konduktenbretter für die Prospektregister und ein kleineres Konduktenbrett für die tiefen Töne des Violón (Gedeckt); über Stock aufgebänktes Kornetta (Cornett).

Klaviatur aus Fichte, Grenadill und Knochen. Manubrien aus Buchsbaum.


Windversorgung durch drei Keilbälge, Handbetrieb möglich.


Das Gehäuse ist entsprechend dem Stil der damaligen Zeit gehalten mit klassischer Farbfassung und vergoldeten Schnitzarbeiten.

Die Konstruktion wurde in den traditionellen Bauformen des 18. Jahrhunderts realisiert. Wir verwenden Eichen- und Nussbaumholz, gegerbtes Naturschafleder, die Klaviatur ist mit Knochen belegt; wir stellen sämtliche Pfeifen selbst her, Metallpfeifen werden selbstgegossen und von Hand abgezogen; die Mensuren und die Intonation der Pfeifen werden streng an den Vorbildern, die uns das Original liefert, abgelesen.


Verschiedene Varianten des Modells in Bezug auf die Dekoration und andere technische Details. Für weitere Informationen kontaktieren Sie unsere Werkstatt


Reise Geschichte Orgel

Wie funktioniert das Projekt Clarín?

Nach dem Bau der Opus 1 wurde sie mehmals auf unterschiedlichste Art und Weise ausgestellt, und abhängig der Anfrage wurden verschiedene mögliche Ausleihsysteme erstellt; akademischen Instituition, Kirchen, Festivals, Austellungen und anderen kulturellen Eventen zugänglich.

Wie funktioniert die Bewerbung?

Kontaktieren Sie unsere Werkstatt unter joaquinlois@proyectoclarín.com und für freuen uns Sie über genauere Auskünfte zu informieren.


Rekord:

You can visit the places where it has been exposed and the activities carried out on it at www.joaquinlois.com/en/blog/clainproject

El Opus I ya ha pasado por las ciudades de Valladolid, Frankfurt, Mainz, Utrech y Copenhague, en sus respectivos templos, auditorios y salas.

Bilder